Yuki's Abenteuer in Pottenstein

Yuki, unser kleines "Sorgenkind", war natürlich auch mit dabei. Astrid bzw. ihre Männer hatten extra für ihn einen Innenhof ausbruchssicher gemacht und wohnlich eingerichtet. 

Ausbruchssicher? Ja, so dachten wir zumindest. Der einzige Ausgang war blickdicht abgedichtet, ein Entwischen eigentlich unmöglich. Aber nicht für Yuki.

   

Am ersten Morgen, wir waren noch beim Frühstück, kam Oliver ganz entsetzt herein: "Yuki ist weg!" Der Schlingel hatte sich unter dem Tor durchgebuddelt.

Wir rannten hinaus, sahen das Loch und kriegten einen Riesenschreck: Yuki, der passionierte Jäger frei in einer so waldnahen Gegend! Aber Gott sei Dank kam er gleich angerannt und freute sich riesig, uns zu sehen.

   
Zum Glück hatte wir in Oliver einen zuverlässigen "Dogsitter" gefunden. Nochmals ganz herzlichen Dank! Bei ihm war Yuki brav, naja von einem zernagten Fensterbrett mal abgesehen.

Am Abfahrtstag bereitete uns Yuki noch eine Überraschung.

Da der Erdboden, wie auf dem Bild unten zu sehen, mit Gitterstäben und Brettern abgedichtet war, dachten wir, diesmal gäbe es kein Entkommen.

   

 Daher liessen wir Yuki während dem Frühstück wieder in den Hof, damit er sich vor der langen Heimreise nochmal die Beine vertreten konnte. Und wieder nutzte er die Zeit, sich zu befreien! Diesmal nagte er sich durch das harte und scharfe Material mit Glasfaser, wobei er sich natürlich auch verletzte.

   

Und hier sieht man Yuki vor der Abfahrt im Auto, blutverschmiert und dreckig durch seine Befreiungsaktion, aber überglücklich, dass wir nicht ohne ihn abgefahren sind. Kaum zu glauben, wie schmerzun-empfindlich dieser Hund ist und welche Verlassensängste in ihm stecken :-(
   
 

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